Château Rieussec 1943
Ø18.5Degustationsnotizen
Degustation vom 27. Mai 2026
18.5 PunkteDichtes Malz mit leicht bitterem Caramel. Etwas Qumquats und riefe Feigen. Langer und komplexer Abgang.
Degustation vom 19. Februar 2021
18.5 PunkteFrisches Vanille und Orangeat. Malz. Gute Süsse mit optimaler Säure. Bergamotte und Aprikosen. Noch sehr frisch und jugendlich. Komplex.
Degustation vom 1. Februar 2020
19 PunkteHerrliche Süsse mit optimaler gut unterstützender Säure. Averna, Pedro Ximenez, extrem noble Bitterkeit, Malz und Birnel. Ein wunderbarer Wein aus einem schwierigen Jahr.
Degustation vom 13. September 2014
19 PunkteMalz und Melasse pur. Komplex und ausladend. Ctèem brulée. Nougat. Mit einem rauchigen Finale nach Tabakdosen.
Degustation vom 20. Januar 2014
18.5 PunkteReich an Armomen wie Feigenkompott, Dörraprikosen und eingemachte Zwetschgen. Schöne Süsse mit recht opulenter Säure. Eine Meisterleistung!
Degustation vom 9. November 2012
18.5 PunkteMalz pur. Ausladend und opulent. Schöne Süsse mit fast einem Touch zu viel Säure. Orangeat und Cola. Herrlich langer Abgang.
Degustation vom 8. April 2012
19 PunkteSchöne melassige Süsse mit optimaler Säure. Dicht und ausladend. Viel Malz, Zwetschgenkompott und getrocknete Feigen mit einem Touch Tabak. Langer Abgang.
Degustation vom 12. Juni 2011
19 PunkteDie Flasche leckte und war nur zu zu 4/5 voll (tiefer als tiefe Schulter). Im Gaumen feines Malz und Cola. Sirupartige Konsistenz. Dicht und ausladend. Nicht ein minimaler Anflug von Oxydation. Herrliche Crème Brulée mit eingedicktem Feigenkompott. Herrlich und snsationell für den Jahrgang!
Degustation vom 13. März 2010
18 Punkte2010: Wieder um eine sehr schöne Flasche. Cola und Malz pur. Recht schöne Süsse/Säure. Bitterorangen. Elegant. Eher wie ein süsser Sherry, aber wiederum eine Überraschung für den Jahrgang.
Degustation: Altnotiz 2008
19 PunkteDie Sensation schlechthin. Enorme Süsse, Crème brûlée, Liebstöckel, Orangeat, Bittercaramel. Wunderbare Säure. Dicht und jugendlich. Kaffearomen. Langer Abgang nach Kaffee-Oranget. Eine Überraschung der Sonderklasse. Nur etwas zu wenig Süsse hält ihn von der Höchstnotierung ab.